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22.12.12 Antikapitalistische Demo des Anarchistischen Netzwerks Südwest* in Mannheim



There is no alternative – Kapitalismus überwinden!

Seit über 4 Jahren befindet sich die Weltwirtschaft in der schwersten Krise seit langem. Einhergehend mit einer massenhaften Verelendung, Arbeitslosigkeit und allgemeinen Verschärfung der Lebensbedingungen, spitzt sich diese auch in Europa – vor allem in Griechenland, Spanien und Portugal – immer weiter zu. Immer neue, schärfere und größere Sparprogramme und Rettungspakete sollen den Kapitalismus vor dem Zusammenbruch bewahren.

Das Drohszenario der Kredit- und Schuldenkrise dient der aus Europäischer Kommission, IWF und EZB bestehenden Troika zur Legitimation eines angeblich alternativlosen Spardiktats. Diese verordnete Sparsamkeit führt dazu, dass die „Sparsünder“ geradezu kaputtgespart werden. Die Folge sind massivste Einschnitte in Gesundheits- und Sozialsysteme, die die Menschen in Ländern wie Portugal, Italien, Griechenland und Spanien oftmals an den Rand ihrer Existenz drängen. Während in diesen Ländern immer wieder Widerstand in Form von Streiks und Massenprotesten gegen das EU-Krisenregime aufkommt, sieht die derzeitige Lage im „Exportweltmeisterland“ Deutschland, das bisher als Gewinner aus der Krise hervorgeht, ganz anders aus:

Die gegenüber anderen EU-Ländern aggressive Krisenpolitik der Bundesregierung ruht auf einer soliden Basis aus Gewerkschaften, die dem Standort Deutschland sozialpartnerschaftlich verbunden bleiben, einer Opposition, die sich herzergreifend um den „deutschen Steuerzahler“ sorgt, sowie nationalistischen Ressentiments in weiten Kreisen der Bevölkerung. Chauvinistische Parolen und Pauschalisierungen, wie bspw. die “griechische Regierung müsste endlich mal ‘ihre Hausaufgaben machen’” (Westerwelle) oder das Bild des „faulen Griechen“ (Bild-Zeitung), stoßen in weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit auf Zustimmung.

Zwar beteiligten sich hierzulande im vergangenen Jahr mehrere Tausend Menschen an antikapitalistischen Protesten wie dem europaweiten M31-Aktionstag oder auch Blockupy, doch von einem breiten Widerstand gegen das EU-Krisenregime in Deutschland kann bisher keine Rede sein. Während von der einen Seite nationalistische Stammtischparolen zu hören sind, beklagt man sich in linksliberalen Kreisen über die entfesselten Märkte und sehnt sich nach einem „gezähmten“ Kapitalismus. Mit Tobin-Steuer, Bankenverstaatlichung und einem soliden Sozialstaat soll der scheinbar vom rechten Wege abgekommene „Finanzmarktkapitalismus“ wieder in eine „produktive“, „schaffende“ soziale Marktwirtschaft überführt werden, von der angeblich alle profitieren würden.

Eine solche Kritik läuft Gefahr, letztlich mit moralischen Schuldzuweisungen Ressentiments zu bedienen. Verursacht wurde die aktuelle Krise jedoch nicht von spekulierenden Banken, Manager*innen oder den „Sozialschmarotzern“. Sie ist vielmehr ein immer wieder – mal mehr, mal weniger regelmäßig – auftretender fester Bestandteil des Kapitalismus.

Der Kapitalismus ist die einzige Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, in der der Überfluss an Gütern ein Problem darstellt. Unverkäufliche Güter können zum Ruin ihrer Besitzer*innen führen und schlussendlich zu einer Überproduktionskrise. Gleichzeitig gibt es aber auch Menschen, denen es am Nötigsten fehlt und die nicht in der Lage sind, das einzige worüber sie verfügen – ihre Arbeitskraft – zu verkaufen.

Dies führt zu der absurden Situation, dass Lebensmittel, welche nicht verkauft werden können, auf der Müllhalde landen, während andernorts Menschen Hunger leiden. Oder dass zum Beispiel in Spanien neue Häuser gebaut wurden, die nun leer stehen, da sie sich niemand leisten kann; gleichzeitig steigt die Zahl obdachloser Menschen an.

Die Produktivkräfte (sprich, die Maschinen zur Produktion von Gütern) waren in der Menschheitsgeschichte noch nie so weit entwickelt wie heute. Es wäre durchaus möglich, in einer Welt, die weder Hunger und Krieg noch Leid oder andere existentielle Ängste kennt, zu leben. Dazu wäre es nur notwendig, die Produktion der Güter bedürfnisorientiert und vernünftig in die eigenen Hände zu nehmen. Der Kapitalismus ist aber weder das Eine noch das Andere, sondern Willkürherrschaft der Warenproduktion. Im Kapitalismus zählt nur die Verwertung des Wertes, sprich das Erwirtschaften von Profit, um diesen sogleich wieder zu reinvestieren, aber nie die Bedürfnisse aller Menschen.

Anstelle dieses kapitalistischen Überlebenskampfes und dem aus ihm erwachsenen Krisennationalismus setzen wir uns für eine antinationale Solidarität zwischen allen Menschen ein, die unter den Lasten des kapitalistischen Alltagswahnsinns leiden. Alternativlos für ein Ende des alltäglichen Elends sind für uns nicht Spardiktate oder Haushaltskonsolidierungen sondern einzig „Die Überwindung aller Verhältnisse, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“ (Marx).

Wir setzen uns ein für eine Welt, in der die Menschen ihr Zusammenleben nicht mehr nach den Zwecken von Konkurrenz und Verwertung in nationalstaatlichen Grenzen ausrichten, sondern selbstbestimmt und solidarisch in freier Vereinbarung zusammenleben. Wir wollen darum keinen „besseren“, vermeintlich „sozialeren“ Kapitalismus, sondern gar keinen!

Wir sind uns bewusst, dass ein Umsturz der Verhältnisse in Europa und erst recht in Deutschland derzeit alles andere als greifbar scheint. Trotzdem, und gerade deswegen, wollen wir unsere Kritik am Bestehenden am 22. Dezember 2012 in Mannheim auf die Straße tragen und das EU-Krisenregime sowie den kapitalistischen Alltag zumindest punktuell delegitimieren.

Denn es gibt keine Alternative: Kapitalismus überwinden!
Für eine solidarische, herrschaftsfreie Gesellschaft!

Antikapitalistische Demo | 22. Dezember 2012 | 15 Uhr | Mannheim HBF

Unterstützer_innen:

AK Antifa Mannheim
Alarm e.V. Offenburg
Anarchistischer Funke
Anarchistische Föderation RheinRuhr in Gründung
Anarchistisches Netzwerk Tübingen
Antifa Bamberg
Antifa Mainz
AStA TU Darmstadt
Autonome Antifa [f]
Campusantifa Frankfurt/Main
FAU Frankfurt
Forum deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA-IFA)
Libertäre SozialistInnen Darmstadt
Linksradikales Bündnis Kontrollverlust (Freiburg)
Nextsteffi Karlsruhe
Unabhängige BasisgewerkschafterInnen Ludwigshafen-Mannheim

Infos: esistdassystem.blogsport.de und a-netz.org
6.12.12 13:44


Solidarität mit der Zelle in Reutlingen: 40 Jahre sind nicht genug! Freiraumdemo am 26. Mai



In Reutlingen entstand vor über 40 Jahren die damals noch unbekannte Zelle und machte sich bis jetzt einen Namen in Reutlingen. Diesen machte sie sich vor allem dadurch, dass ihr Programm bis heute aus der Reihe tanzt .
Teils politische Vorträge, Workshops, Theateraufführen, Konzerte, Filmabende und Partys in einem Haus vereint gibt es in Reutlingen in diesem Rahmen selbstverwaltet sonst nicht. Besonders sind auch die möglichst niedrig gehaltenen Eintritts- und Getränkepreise.
Doch nun greift die Stadtverwaltung Reutlingen die Zelle in ihrer Existenz an und versucht nun über verschiedene Wege, selbstverwaltete Jugend- und Kulturarbeit in Reutlingen unmöglich zu machen.
Wir unterstützen die Menschen in und um die Zelle und rufen dazu auf, zahlreich an der Demo am 26.5. um 15 Uhr in Reutlingen Hbf teilzunehmen. Vorab gibt es bereits Infos zum Demokonzept.
Am 10. März gab es eine unangemeldete Spontandemo mit etwa 100 Menschen in Reutlingen. Zelle Bleibt!
7.5.12 14:11


M31: Europaweiter Aktionstag gegen Kapitalismus - Bus aus Karlsruhe

m31 banner

Für den 31. März 2012 rufen verschiedene Bündnisse zu einem europaweiten Aktionstag gegen die autoritäre EU-Krisenpolitik und den kapitalistischen Gesamtzusammenhang auf. Von Griechenland und Spanien über Deutschland bis in die Niederlande sind Demonstrationen, Aktionen und Streiks geplant. Der Aktionstag soll die internationale Vernetzung und Organisierung der antikapitalistischen Linken vorantreiben. Inhaltlich steht die repressive Krisenpolitik Deutschlands und der EU im Fokus. In der BRD ist für den Tag ein antikapitalistischer Aktionstag in Frankfurt am Main angekündigt.

Die Libertäre Gruppe Karlsruhe wird einen Bus nach Frankfurt organisieren. Treffpunkt ist am 31.3. um 10 Uhr am Hbf Karlsruhe (Südausgang).
Alle Infos zur Mobilisierung aus dem Südwesten gibt es beim Anarchistischen Netzwerk Südwest*.
11.3.12 12:44


Keine Beugehaft! Hände weg von Christa! Demo in Karlsruhe



Demonstration am 14.01.2012 in Karlsruhe um 14 Uhr Auftakt-Kundgebung vor dem Bundesgerichtshof, Eingang Herrenstrasse

Lasst uns gemeinsam gegen das menschenverachtende und unverhältnismäßige Vorgehen der Justiz protestieren.

Zur aktuellen Situation:

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat am 1. Dezember Beugehaft gegen die an akuter lymphatischer Leukämie erkrankte Christa Eckes verhängt.

Hintergrund ist der medial groß inszenierte Prozess gegen das frühere RAF Mitglied Verena Becker und die Erschießung des damaligen Generalbundesanwalts Buback. Obwohl Christa zur Zeit des Attentats auf Buback bereits mehrere Jahre im Knast saß, wurde sie wie viele andere ehemalige RAF Mitglieder als Zeugin vorgeladen und hat ihr Recht auf Aussageverweigerung wahrgenommen.

Die Beugehaft zur Aussageerzwingung wurde verhängt, obwohl Christa seit Anfang September stationär mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt wird. Dabei wurde nichteinmal ihre Haftfähigkeit überprüft. Gegen diesen Beschluss wurde Beschwerde am Bundesgerichtshof (BGH) eingelegt, weshalb vorerst ihre Inhaftierung und die damit verbundene Unterbrechung ihrer

lebensnotwendigen Behandlung noch vor Weihnachten ausgesetzt wurde.

Die endgültige Entscheidung über die Beschwerde gegen die Beugehaft liegt jetzt beim BGH. Wenn die Entscheidung des BGH negativ ausfällt, ist Christa wieder akut bedroht!

Christa braucht also unsere Unterstützung, denn im Moment gibt es nur eine Atempause, aber noch kein Aufatmen!

Wir fordern die sofortige Aufhebung der Beugehaft!
Keine weitere Verfolgung von Christa und anderen ehemaligen Mitgliedern der RAF!


Alle Infos, Spendenkonto, Plakate und Flyer für die Demo findet ihr auf keinebeugehaft.blogsport.de
4.1.12 22:53


6.4.11 21:21


Bon lieu vivant kehrt mit Open Air Veranstaltungen zurück



Bon lieu vivant hat vor, im Sommer ein wanderndes Open Air – Festival zu gestalten. Das heißt, es werden Filme an verschiedenen, frei zugänglichen Orten in Karlsruhe gezeigt.
Wer Lust hat, einen künstlerischen Beitrag (z.B. selbstgedrehte Filme o.ä.) zu leisten, wende sich bitte vertrauensvoll an: bonlieuvivant@gmx.de
6.4.11 22:04


8.4.11 19:07


Bestand des AZ Köln vorerst gesichert





Wir zitieren:

"In buchstäblich letzter Sekunde vor der Räumung ist es zu einer Einigung zwischen uns und der Sparkasse gekommen. Die Sparkasse bietet uns einen Nutzungsvertrag an, der uns das AZ ab morgen wieder zugänglich macht. Alle
Strafanzeigen wurde zurückgezogen.

Der Vertrag garantiert uns eine Nutzung bis zum 31. Oktober 2011 – solange, wie die Sparkasse Eigentümerin des Gebäudes sein wird. Danach wird das Gebäude höchstwahrscheinlich in den Besitz der Stadt übergehen.
Das Gebäude wird uns kostenlos für diesen Zeitraum zur Nutzung überlassen, wir müssen uns um die anfallenden Neben-kosten kümmern. Bedingung ist die Gründung eines Vereins, der den Nutzungs-vertrag unterschreibt.

Die Details des Vertrages entsprechen unseren Forderungen, abgesehen von dem kleine Manko dass er nur bis Ende Oktober gilt. Danach wird die Stadt Köln in der Verantwortung sein uns das Gebäude zur Nutzung zu überlassen.
Deswegen: Am Samstag immer noch auf die Straße zur Demo!

Wir danken euch allen die ihr vor Ort ward und seid, die Soliaktionen gemacht haben oder uns sonstwie unterstützt haben für eure Entschlossenheit, eure Kraft und eure Ausdauer. Ohne euch wäre es nie zu diesem (vorläufigen) Ergebnis gekommen.

Detailliertere Informationen bekommt ihr bald, bis dahin – Etappensieg feiern!"

30.3.11 17:27


AZ Köln soll am morgigen Donnerstag geräumt werden - am 2. April Demo





Das AZ in Köln Kalk ist akut räumungsbedroht! Die Räumung wird am morgigen Dienstag bzw. in der Nacht dazwischen erwartet. Die Menschen im AZ rufen momentan dazu auf, dass so viele Menschen wie möglich möglichst schnell ins AZ nach Köln Kalk kommen. Heute gab es eine erste spontane Aktion mit 60 Unterstützer_innen am Rathaus.
Weitere, aktuelle Infos gibt es auf: www.unsersquat.blogsport.eu. Informiert euch auch bei twitter und lest euch den Räumungs-Aktionskonsens durch. Am 15. April sehen wir uns dann alle bei der Nachttanzdemo. Am 15. April letzten Jahres wurde das Autonome Zentrum in der Wiersbergstrasse 44 in Köln besetzt.
Haus verteidigen, Geburtstag feiern und für mehr kämpfen!

Update: Das AZ Köln soll nach sicheren Infos der Besetzer_innen tatsächlich am morgigen Donnerstag, vermutlich frühen Morgen geräumt werden. Kommt wenn möglich ins AZ, heute abend 19 Uhr ist Plenum, plant Soliaktionen in eurer Stadt!

Update 2: Räumung wurde abgebrochen, es laufen wieder Verhandlungen mit der Sparkasse.

Für den 2. April ist eine Demo unter dem Motto Alles muss man selber machen! angekündigt. Los geht's um 18 Uhr an der Domplatte.
28.3.11 19:12


Europas größten Naziaufmarsch in Dresden verhindern! Veranstaltungen und Busse aus Karlsruhe



Im Februar steht wieder Europas größter Naziaufmarsch in Dresden vor der Tür. Nachdem tausende Alt- und Neonazis jahrelang fast ungestört durch Dresden marschieren und Opfermythen über allierten Bombenterror verbreiten konnten, gelang es 2010 durch Massenblockaden erstmals das
Spektakel zu verhindern. Daran wollen wir in diesem Jahr anknüpfen.

Infoveranstaltungen in Karlsruhe:

18.01.2011 | Kulturhaus Mikado | Kanalweg 52 | 20:30 Uhr

20.01.2011 | Planwirtschaft | Werderstraße 28 | 19 Uhr

09.02.2011 | Infoveranstaltung beim Offenen Treffen der Libertären Gruppe KA | Viktoriastraße 12 | 19 Uhr

10.02.2011 | Antifa-Vokü & aktuelle Infos | Viktoriastraße 12 | 19 Uhr

Bustickets könnt ihr auf den Infoveranstaltungen und Freitags/Samstags von 19-22 Uhr in der Planwirtschaft erwerben.

Infos: Autonome Antifa Karlsruhe | Bundesweites No Pasaran Bündnis | Bündnis Dresden Nazifrei | Indy-Feature

17.1.11 16:46


Castor von Karlsruhe nach Lubmin stoppen - Nachttanzblockade in Karlsruhe



Am 15./16. Februar soll ein Castortransport mit hochradioaktivem Abfall aus dem Kernforschungszentrum Karlsruhe rollen. Sein Ziel ist Lubmin. Das Karlsruher Atommüllproblem wird buchstäblich abgeschoben. Die Transporte gelten als Entsorgungsnachweis, weil es weltweit kein sicheres Endlager gibt.

Dieser Transport ist wieder eines dieser unsinnigen, überflüssigen und verantwortungslosen Manöver der alltäglichen Absurdität deutscher Atompolitik.

Aus diesem Grund wird es eine Nachttanzblockade am Tag X geben. Alle Hintergründe, Termine sowie den Aufruf gibt es auf der Homepage www.nachttanzblockade.de sowie der Anti Atom Gruppe Karlsruhe.

Am 10.2.11 wird es um 19:30 Uhr eine Infoveranstaltung zum Castortransport im Jubez geben.
Am 12.2.2011 wird es in Karlsruhe um 12 Uhr auf dem Marktplatz eine Kundgebung gegen den Castortransport und Straßenaktionen geben.
31.1.11 15:03


12.2.11 18:15


9.2.11 13:16


Liebig 14 nach mehreren Stunden geräumt - zahlreiche Soliaktionen geplant



Heute morgen wurde die Liebig 14 in Berlin wie angekündigt mit Gewalt durch die Polizei geräumt. Nach einer kleinen Zwischenbilanz wird um 19 Uhr am Boxhagener Platz in Berlin eine Demo starten.

Zahlreiche Soliaktionen wurden auch in anderen Städten angekündigt. Informiert euch: Indy-Feature | Liebig 14 | Soliaktionen-Ticker | Twitter | WBA
2.2.11 18:14


2030 - Aufstand der Jungen



Die Doku-Fiction 2030 - Aufstand der Jungen beschreibt die möglichen Folgen des demografischen Wandels aus der Sicht der jungen Generation, die um 2030 die Leistungsträger der Gesellschaft stellt.
4.2.11 01:16


Keine Ruhe für Berlin - 3000 demonstrieren für die Liebig 14 - Eilantrag abgelehnt





Kurz vor dem angekündigten Räumungstermin am 2. Februar des linken Wohnprojekts Liebig 14 haben 3000 Menschen unter dem Motto "Expect Resistance!" für den Erhalt linker Freiräume demonstriert. Am Ende der Demo wurde die Polizei mit Steinen, Farbe und Flaschen angegriffen, es gab Glasbruch in Berlin Mitte, ein Streifenwagen wurde entglast und das Büro des Eigentümers der Liebig 14 wurde ebenfalls angegriffen. 40 Polizist_innen wurden angeblich verletzt (Video).
Es gab in den letzten Tagen zahlreiche Soliaktionen in mehreren Städten. Die Polizei hat 13 Hundertschaften aus anderen Bundesländern angefordert, um Riots zu verhindern.

Unterdessen gibt es ein Indy-Feature, hier gibt es alle Infos und Berichte zur aktuellen Situation im Überblick.
Außerdem gibt es Infos zur Infrastruktur für die nächsten Tage und anreisende Gäste, die die Räumung verhindern wollen.

Haltet euch auf dem Laufenden: Liebig 14 | Soliaktionen-Ticker | Twitter | WBA

Bei Räumung Beule! Liebig ist überall! Nichts ist vergessen.


Update: Der Eilantrag, durch den die für morgen früh angesetzte Räumung der Liebig 14 in letzter Minute gerichtlich verhindert werden sollte, wurde heute abgelehnt.
30.1.11 23:54


Liebig 14: 22.1. Streetparade für den Erhalt



Am 2.2.11 soll das linke Wohnprojekt Liebigstrasse 14 in Berlin durch mehrere Hundertschaften Polizei geräumt werden.
Zahlreiche Aktionen sind bislang geplant. Seit dem 17.1. läuft zwei Wochen lang das 14 Days Festival For Liebig14 und ein Soliaktionen-Ticker wurde eingerichtet.

Für den 29.1. wird unterdessen um 15 Uhr am U-Bahnhof Kottbusser Tor zu einer Demo unter dem Motto Expect resistence aufgerufen.
Im Falle einer Räumung wird am 2.2. um 19 zum Boxhagener Platz mobilisiert.
Sollte am 2. Februar geräumt werden, sind vielfältige Aktionen im gesamten Stadtgebiet ausdrücklich erwünscht - auch in deiner Stadt!
Schluss mit der Berliner Linie!
16.1.11 02:00


Für eine andere Welt





Hier geht's zu den weiteren Teilen der Dokumentation von Samuel Luret & Damien Vercarmer "Für eine andere Welt": Teil 2 | Teil 3 | Teil 4
17.1.11 22:19


Erneute Besetzung des ehemaligen "Z" in Freiburg



Wieder einmal wurde das ehemalige kommerzielle Jugendhaus "Z" in Freiburg besetzt. Unterstützer_innen der Intitiative epsilon besetzten die Räume während einer Bildungsstreikdemo, um die Forderung nach unkommerziellen Räumen in Freiburg Nachdruck zu verleihen. Ein Ultimatum der Polizei wurde nicht befolgt, bei der anschließenden Räumung durch die Polizei war jedoch niemand mehr anzutreffen.
17.1.11 23:37


17.1.11 18:43


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